Jetzt wird bei Kindern und Bildung gespart - Grünes C nicht weiter zu vertreten

 

Was wirklich gewollt ist, sieht man an den Ausgaben.

Wie war es noch im Wahlkampf: "Für uns haben Bildung und Kinder oberste Priorität." Das konnten sie von nahezu allen Fraktionen hören. Für FREIE WÄHLER Alfter ist klar: Wenn etwas höchste Priorität hat, dann muss es auf der Rangliste der Ausgaben auch ganz oben stehen. 

Fakt ist, am 29.6.2010 wurde im Haupt- und Finanzauschuss eine Sparliste vorgelegt, die gerade bei Kindern, Jugendlichen und der Bildung spart:

Haupt- und Finanzausschuss Sparliste

  • Mittel für Schulhof Witterschlick (10 000€): gestrichen,
  • PC Ausstattung Grundschule Alfter (15 000€): gestrichen,
  • PC Ausstattung Grundschule Oedekoven (15 000€): gestrichen,
  • PC Ausstattung Grundschule Witterschlick (15 000€): gestrichen,
  • Mittel für Einrichtung/Lehrmittel Grundschule Oedekoven (2000€): gestrichen,
  • Mittel für Einrichtung/Lehrmittel Grundschule Alfter (2000€): gestrichen,
  • Mittel für Ersatzgeräte Spiel- und Bolzplätze (15 000€): gestrichen,
  • Mittel für Einrichtung/Lehrmittel Hauptschule (5000€): gestrichen,
  • Mittel für geringwertige Wirtschaftsgüter Kindergarten (2000€): gestrichen,
  • Mittel für geringwertige Wirtschaftsgüter Kindergarten Lukasgasse (2000€): gestrichen,
  • Mittel für geringwertige Wirtschaftsgüter Kindertagesstätte Alfter (1000€): gestrichen,
  • Mittel für geringwertige Wirtschaftsgüter Kinderspielplätze (1000€): gestrichen.


Stattdessen möchte Bürgermeister Schumacher am "Grünen C" festhalten. 800 000 Euro sollen dafür insgesamt gezahlt werden. 

Dabei stimmen wir nicht mit - wir werden in der kommenden Ratssitzung diese Vorschläge ablehnen.

In Alfter wird viel versprochen, und wie man sieht viel nicht gehalten. FREIE WÄHLER stehen für klare verbindliche Ziele. 
Die fehlen im Rathaus noch immer - und wären bei der schlimmen Haushaltslage nötiger denn je. Grade im Nothaushalt muss man sich entscheiden: Was wollen wir -  und was müssen wir lassen. Hier gibt es keine klare Ansage. Diese werden wir aber weiter einfordern.

Lesen Sie hierzu die Pressestimme aus dem Generalanzeiger Bonn. Hier klicken.

 

02.07.10 15:28